Werkstätten, in denen mit computergesteuerten Maschinen verschiedenste Produkte selbst hergestellt werden können. Ganz nach dem Motto: Nimm den Produzenten das Geheimwissen und mach es selbst. Das spart Geld und Ressourcen! Rund 70 Kleidungsstücke kauft jeder Deutsche im Jahr. Immer neue Modeketten tauchen in den Innenstädten auf, die mit unglaublich günstigen Preisen die Kunden in ihre Geschäfte locken. Nach wie vor stammen die meisten unserer Textilien aus China.
Doch Länder wie Bangladesch, Vietnam oder Kambodscha holen auf. Seit 2005 ist der Durchschnittslohn in China um 30 Prozent gestiegen. Die Folge: Der globale Textilzirkus zieht weiter in Länder mit niedrigeren Löhnen und gefügigeren Arbeitskräften, die teilweise unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten müssen. Selbst in den entlegensten Gebieten der Erde und in den Ozeanen ist es zu finden und wird Generationen überdauern: Plastik. Doch bereits vor dem Entsorgen kann es schädlich sein, denn in vielen Alltagsgegenständen aus Plastik sind zahlreiche Schadstoffe versteckt, die sich während des Gebrauchs herauslösen und in die Umwelt und den menschlichen Körper und so in unser Blut gelangen können.
In die Tasche kommen nur solche Produkte, die nicht unnötig in Plastik verpackt sind. Denn Plastik wird aus Erdöl produziert, das uns nur begrenzt zur Verfügung steht. Plastik zu sparen heißt auch Ressourcen zu schonen. Plastiktüten verbraucht jeder von uns pro Jahr. Man mag gar nicht daran denken, wie hoch der weltweite Verbrauch ist. Leider bleibt es nicht bei den Tüten, denn Plastik ist irgendwie in fast allem und bleibt überall liegen.
Die Folge: Selbst in den entlegensten Gebieten der Erde und in den Ozeanen ist es zu finden und wird dort noch Generationen überdauern. Doch nicht nur die Entsorgung ist ein Problem. In vielen Alltagsgegenständen aus Plastik sind zahlreiche Schadstoffe versteckt, die sich während des Gebrauchs herauslösen und in die Umwelt und den menschlichen Körper gelangen können.
In die Tasche kommt dann nur, was nicht unnötig in Plastik verpackt ist. Diät ist Ressourcenschutz pur. Sie verstecken sich im Haushalt, sind gierig und tarnen sich als nützliche Helfer: die Wasserfresser. Die Rede ist von Dusche, Waschmaschine und Toilette. Doch mit ein paar Hilfsmitteln lassen sich schon enorme Mengen unseres kostbaren Gutes einsparen: Statten Sie Ihre Toilettenspülung mit einer Spartaste oder einem automatischen Spülstopp aus.
Bestücken Sie Ihre Wasserhähne in Bad und Küche mit einem Strahlregler, der ohne Komfortverlust den Wasserdurchlauf reduziert. Mit wenigen Handgriffen lässt sich auch ein wassersparender Duschkopf montieren. Apropos: Für ein Vollbad braucht man 150 Liter Wasser, beim Duschen 50 Liter. Stellt man beim Einseifen das Wasser ab, sind es nur noch 20 Liter. Soviel wie weltweit über 1 Milliarde Menschen pro Tag überhaupt zur Verfügung haben. Sie verstecken sich im Haushalt, sind gierig und tarnen sich als nützliche Helfer: die Wasserfresser.
Die Rede ist von Dusche, Waschmaschine und Toilette. Doch mit ein paar Hilfsmitteln lassen sich schon enorme Mengen unseres kostbaren Gutes einsparen: Statten Sie Ihre Toilettenspülung mit einer Spartaste oder einem automatischen Spülstopp aus. Bestücken Sie Ihre Wasserhähne in Bad und Küche mit einem Strahlregler, der ohne Komfortverlust den Wasserdurchlauf reduziert. Mit wenigen Handgriffen lässt sich auch ein wassersparender Duschkopf montieren. Apropos: Für ein Vollbad braucht man 150 Liter Wasser, beim Duschen 50 Liter. Stellt man beim Einseifen das Wasser ab, sind es nur noch 20 Liter.
Soviel wie weltweit über 1 Milliarde Menschen pro Tag überhaupt zur Verfügung haben. Strom, der nicht verbraucht wird, muss gar nicht erst erzeugt werden. Klimaschutz beginnt also schon beim bewussten Umgang mit Energie. des Energiebedarfs im Haushalt einsparen lassen, ohne dass man auf Komfort verzichten muss. Der Kauf einer abschaltbaren Mehrfachsteckdose ist ein Anfang. Eine zusätzliche Option ist der Wechsel zu einem Ökostromanbieter.
Die wenigsten wissen, dass Ökostrom in den meisten Städten preiswerter ist als der konventionelle Grundversorger. Der Wechsel funktioniert ganz einfach online, per Brief oder Fax und erfolgt nahtlos. Es gibt sie, die Banken, die keine Gewinne maximieren wollen, sondern über Kundeneinlagen soziale, ökologische oder ethisch orientierte Projekte sowie zukunftsorientierte Unternehmen finanzieren. Als Kunde der UmweltBank, Ethikbank, Triodos Bank oder der GLS Bank beispielsweise können Sie selbst entscheiden, was mit Ihrem Geld passiert. oder Senioreneinrichtungen, regenerative Energieprojekte, ökologische Landwirtschaft oder Kulturprojekte in Form von Festgeld, Tagesgeld oder einem Sparbrief. Strom, der nicht verbraucht wird, muss gar nicht erst erzeugt werden.
Klimaschutz beginnt also schon beim bewussten Umgang mit Energie. des Energiebedarfs im Haushalt einsparen lassen, ohne dass man auf Komfort verzichten muss. Der Kauf einer abschaltbaren Mehrfachsteckdose ist ein Anfang. Eine zusätzliche Option ist der Wechsel zu einem Ökostromanbieter. Die wenigsten wissen, dass Ökostrom in den meisten Städten preiswerter ist als der konventionelle Grundversorger. Der Wechsel funktioniert ganz einfach online, per Brief oder Fax und erfolgt nahtlos.
Hausbesitzer können selbst bei den ansteigenden Energiepreisen Geld sparen. stellt Ihnen Energieexperten zur Seite, die gemeinsam mit Ihnen eine energetische Sanierungsstrategie entwickeln und Sie über unterschiedliche Fördermöglichkeiten informieren. Darunter auch der EnergieSparCheck. Er umfasst eine energetische Bestandsaufnahme Ihres Wohngebäudes, Vorschläge für Sanierungsmaßnahmen sowie eine individuelle Beratung. und Wasserrohren ist eine kleine, aber feine Investition, um Kosten zu sparen und das Klima zu schonen. Mit Geld die Welt verändern: Inzwischen gibt es Banken, die ihre Geldgeschäfte fair, ethisch und ökologisch abwickeln.
Nicht die Gewinnmaximierung steht im Vordergrund. Vielmehr werden über Kundeneinlagen soziale, ökologische oder ethisch orientierte Projekte sowie zukunftsorientierte Unternehmen finanziert. Als Kunde der UmweltBank, Ethikbank, Triodos Bank oder der GLS Bank beispielsweise können Sie selbst entscheiden, was mit Ihrem Geld passiert.
oder Senioreneinrichtungen, regenerative Energieprojekte, ökologische Landwirtschaft oder Kulturprojekte in Form von Festgeld, Tagesgeld oder einem Sparbrief. Hausbesitzer können selbst bei den ansteigenden Energiepreisen Geld sparen. ten informieren, darunter auch der EnergieSparCheck. me Ihres Wohngebäudes, Vorschläge für Sanierungsmaßnahmen sowie eine individuelle Beratung.
und Wasserrohren ist eine kleine aber feine Investition, um Kosten zu sparen und das Klima zu schonen. Nutzen Sie den Energieverbrauchscheck und rechnen Sie unter de Ihre Ausgaben aus. So finden Sie heraus, wo sich heimliche Potenziale Ihres Gebäudes verstecken. Wer mit dem Rad zur Arbeit fährt, beginnt schon morgens mit dem Fitnessprogramm für Körper und Geist.
Dabei schadet auch ein kurzer Halt beim Bäcker nicht. Wer sich jedoch mit dem Auto durch den Berufsverkehr quälen und auf lästige Parkplatzsuche gehen muss, lässt schon beim Pendeln jede Menge Energie auf der Strecke. Sie haben kein Fahrrad oder wohnen zu weit weg? In vielen Städten lassen sich an zahlreichen Stationen und Bahnhöfen kostengünstig Bikes und Pedelecs ausleihen, die rund um die Uhr für Sie bereit stehen. Auch für Besucher eine praktische Möglichkeit, die Stadt zu erkunden.
Training, baut Stress ab und macht glücklich. Ein erfolgreiches Konzept für Autofreie ist das Carsharing. Es funktioniert wie die Mitgliedschaft in einer Bibliothek: Nach einer kurzen Anmeldung kann man sich für eine monatliche oder jährliche Grundgebühr ein Auto ausleihen. Auf diese Weise lassen sich die Vorteile eines Autos genießen, ohne für Steuern, Reparatur oder Verschleiß extra aufkommen zu müssen.
Ihren Daumen brauchen Sie heutzutage nicht mehr rausstrecken, um von Autofahrern mitgenommen zu werden. Virtuelle Mitfahrzentralen haben das Trampen komfortabler gemacht. und Endpunkt der Reise, Abrechnung der Fahrtkosten etc. Die Vorteile des Trampens sind jedoch geblieben: nette Leute kennen lernen, Fahrtkosten reduzieren und die Umwelt schonen.
Wer mit dem Rad zur Arbeit fährt, beginnt schon morgens mit dem Fitnessprogramm für Körper und Geist. Dabei schadet auch ein kurzer Halt beim Bäcker nicht. Wer sich jedoch mit dem Auto durch den Berufsverkehr quälen und auf lästige Parkplatzsuche gehen muss, lässt schon beim Pendeln jede Menge Energie und Nerven auf der Strecke. Sie haben kein Fahrrad oder wohnen zu weit weg? In vielen Städten lassen sich an zahlreichen Stationen und Bahnhöfen kostengünstig Bikes und Pedelecs ausleihen, die rund um die Uhr für Sie bereit stehen. Auch für Besucher eine praktische Möglichkeit, die Stadt zu erkunden.
Training, baut Stress ab und macht glücklich. Ein erfolgreiches Konzept für Autofreie ist das Carsharing.